In Teil 1 dieser Reihe ging es um strukturelle Fehler: fehlende Fremdschlüssel, falsche Indizes, Abfragen die unter Last zusammenbrechen. In Teil 2 um Transaktionen und warum ein fehlendes BEGIN die Datenbank in Zustände bringt aus denen es keinen sauberen Ausweg gibt.
Teil 3 ist unangenehmer. Nicht weil das Thema komplexer ist, sondern weil die Fehler die hier beschrieben werden selten aus bösem Willen entstehen. Manchmal ist es Zeitdruck. Manchmal Bequemlichkeit. Oft schlicht, dass in diese Richtung noch gar nicht gedacht wurde. ‚Die Datenbank läuft, der Zugriff ist geregelt, das reicht‘ — und damit endet die Sicherheitsbetrachtung, bevor sie die entscheidenden Punkte erreicht hat.
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